Unser Fazit zur aktuellen LogOn Studie: Recruiting ignoriert die Potenziale der Digitalisierung und Transformation!

Letzte Woche haben wir hier im Blog über die Studie zur LogOn HR-Technologie geschrieben, die wir auch bei ProjectRoom verwenden. Jetzt ist es offiziell: Die Ergebnisse zeigen eindeutig, dass diese innovative Profiling- und Matching Technologie bei der Analyse von Bewerber-Kompetenzen effizienter arbeitet als der Mensch und zusätzlich die Fehlerquelle „Vorurteile des Menschen“ unterbunden wird. Die LogOn Technologie bewertete Daten im Rahmen der Studie einheitlicher und auch neutraler als viele erfahrene Personaler.

Die Ergebnisse der Studie zeigen einmal mehr, dass HR-Abteilungen bei der Bewerberauswahl hinter ihren Potenzialen zurückbleiben und mit Technologien wie ProjectRoom nach wissenschaftlichen Maßstäben weit bessere Ergebnisse erzielen könnten. Noch nie konnten wir in HR auf so viele Daten zurückgreifen, um uns ein Bild von den Kandidaten zu machen und ihnen den passenden Job anzubieten und ihnen Orientierung zu geben. Durch Internet-Technologie und Künstliche Intelligenz ist es mit ProjectRoom nun möglich, einen enormen Nutzen und eine hohe Präzision aus den Daten zu ziehen.

Was ProjectRoom ermöglicht:

  • Schnelles Erfassen und Verarbeiten von Daten über den gesamten Prozess der Bewerber- und Kandidatenauswahl: Profilierung der Bewerber und Kandidaten, Matching der Bewerber-/Kandidatenprofile mit Unternehmens- bzw. Jobanforderungen, Kandidaten-Vorauswahl, Trendermittlung sowie wichtige Handlungsempfehlungen für Interviews, Onboarding oder Karriereplanung
  • Berücksichtigung der relevanten Daten: Projekte und Erfahrungen statt Job Titel und Positionen
  • Wirklich passende und relevante Ergebnisse für beide Seiten in kurzer Zeit
  • Wissenschaftlich belegte Anwendbarkeit der Technologie im Recruitingprozess

Die Studie ist ein Weckruf für alle, die beim Einsatz von HR-Technologie noch zögern. Es ist an der Zeit, das wirklich Wichtige in den HR Mittelpunkt zu rücken, nämlich den Kandidaten mit seinen persönlichen Kompetenzen, seinen Zukunftsplänen sowie seinen Wünschen und Erwartungen. Karriereorientierung, Karriereentwicklung und Karrierecoaching für Kandidaten werden dabei „neue“ Schwerpunktthemen für Personalverantwortliche.

 

Es ist daher an der Zeit, sich vom bisherigen Bewerbungs- und Auswahlprozess zu verabschieden und die neuen Potenziale von Technologie und künstlicher Intelligenz für sich zu nutzen. Die erfolgreiche Einbindung von Algorithmen mit künstlicher Intelligenz und Deep Learning in den Arbeitsalltag ist keine abstrakte Zukunftsvision mehr, sondern lässt sich bereits wissenschaftlich belegen. Nunmehr auch im Recruiting.

 

Und diese Studie ist erst der Anfang: In Kürze wird es eine weitere Studie geben, die mit Hilfe von Blackbox Verfahren untersucht, wer auf Dauer die erfolgreicheren und zufriedeneren Kandidaten aussucht: Mensch oder Maschine? Wir haben da so eine Vorahnung …

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